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On the House/Electro Channel of tilllate.com Nightlife Radio: |
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14:47 CET: The End presents Mr. C (Mr C)
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Tune in
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Artist
DJs Urs Diethelm, Ralf, Dj's ralph grieco & urs diethelm
Music style Latino, Partytunes, Urban, House, Reggae, World
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Community
53 tilllate.com members were at this event
Price 20.00
Minimum Age 25
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25+ ADULTS ONLY - STARS PLAY HITS - ALL NIGHT LONG ! Wir verneigen uns vor James Brown ! Die Zappel-Flirt-Party geht ins neue Jahr und in die nächste Runde. Wie immer am letzten Samstag im Monat im Elephant Club in St.Gallen. Zu Ehren von James Brown legen die Urgesteine der Zürcher DJ Szene auf ! D&G Urs Diethelm und Ralph Grieco geben sich die Ehre. Wir verneigen uns vor James Brown ! 25+ Adults only präsentiert die "A TRIBUTE TO JAMES BROWN NIGHT" Zusammen mit Resident DJ Ralf werden die Stars der Zürcher Discoszene D&G Urs Diethelm und Ralph Grieco an den Plattentellern drehen und den Elephanten zum tanzen bringen.
James Brown (1933-2006) Der Gottvater des Souls ist in der Weihnachtsnacht am 25.12.2006 an einer Entzündung einer Lunge gestorben, die die Welt verändert hatte. Vor James Brown gab es Gospel und Blues, nach ihm Soul, Disco, Fusion, Rap, House und Techno.
Vor ihm gab es das Wort funky, nach ihm den Funk. Vor ihm bezeichnete sich ein Volk verschämt als Farbige, nach seinem Song „Say It Loud, I m Black and Proud“ nannten sie sich stolz: Schwarze.
James Brown wurde am 3 Mai 1933 in Barnwell, South Carolina, geboren. Sein Vater war Navy-Soldat, und als die Mutter die Familie verliess, wurde der Junge zu einer Tante abgeschoben, die in Augusta, Georgia, ein Bordell führte. James arbeitete auf den Feldern, pflückte Baumwolle, war Schuhputzer, kam als 16-Jähriger ins Gefängnis, wurde wegen seiner Baseballkünste vorzeitig entlassen und beschloss, Musiker zu werden.
Als Sänger der Gospel Starlighters erlebte James Brown die Entwicklung der schwarzen Musik Zum Rhythm `n` Blues mit. In seinem ersten Hit „Please, Please, Please“, beschwor er die Rückkehr seiner Mutter in verzweifelten Worten und Schreilauten, die auch als liebeslied gehört werden konnten.
James Brown besass zeitweise vier Radiostationen, einen Musikverlag, eine Restaurantkette und einen Privatjet. Mitte der achtziger Jahre konnte er samt Entourage auch in einem Billigflieger angetroffen werden – im billigen Anzug, die Frisur lächerlich toupiert, auf seinem T-Shirt er selbst, auf einer Weltmission der funkigen Verzückung bis hin ins Tyrannische.
Nun ist alles ausgestanden, und Gott sitzt neben Gott.
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