Cocoon by Dekadance @ Rohstofflager, Zürich (Sat May 24, 2008)
Flyer
Information
Date/Time:
Sat May 24, 2008 (23:00)
Minimum Age: 18
Members: 101
Presented by: Rohstofflager Veranstaltungs GmbH
Minimum Age: 18
Members: 101
Presented by: Rohstofflager Veranstaltungs GmbH
Photographers
Who went?
101 tilllate members were at this event
Photo Gallery
Location
Rohstofflager
Duttweilerstrasse, 8005 Zürichwww.rohstofflager.ch
Show map
Die dritte Etappe in der Odyssee des Rohstofflagers. Nachdem das ehemalige Lager für Rohstoffe auf dem Steinfels Areal...
Artists
Music style
Tek House, Techno, Minimal
Description
Live: EXTRAWELT (Traum Schallplatten / Kompass Musik, Hamburg D). DJs RARESH (Coocoon.net ROM), P. Bell (beatpirates.ch), Manon (DekaDance), Goran N. (D)
Extrawelt | Cocoon
Raresh | Cocoon
P.Bell | Beatpirates
Quenum live
Chaton
Goran N.
DekaDance diesmal mit Cocoon aus Hamburg und Bukarest und einem Abstecher auf hohe See.
Das Attribut «neu» war relativ zu verstehen, als EXTRAWELT 2005 erstmals die Runde machten. Zumindest auf unserer Seite der Club-Halbkugel waren sie «neu». In Psy-Trance-Gefilden aber sind Arne Schaffhausen und Wayan Rabe bereits seit 1992 unterwegs. Irgendwann verspürten die zwei Hamburger dann das Bedürfnis, sich «neu» zu orientieren, und wandten sich mit ihrem minimaleren «Soopertrack» an James Holden. «Sooper», meinte auch der Brite, und schnappte sich diesen sofort für sein Label Border Community. Auch Sven Väth gefiel der Titel gleich so gut, dass er ihn zu seinem «Sound Of The Sixth Season» erklärte. Von da an gings schnell voran mit Extrawelt, und nach ein paar Maxis für Traum Schallplatten bekam auch Sven seinen «Titelheld». Schliesslich sind Extrawelt auch richtig «extra», denn sie wissen in ihren Tracks auf gute Weise die progressive Qualität ihrer früheren Projekte weiterzuführen, mit denen sie locker vor 12-15`000 Leuten spielten. Das scheinen sie auch als Extrawelt extrem gut zu machen, wurden sie von den Lesern der Raveline zu den drei besten Live-Acts des letzten Jahres gewählt.
Auf Cocoon erscheint nun auch ihr erstes Künstleralbum. Wenn die Comics-Figur Hotze («Groove») dazu meint: «Bei Kokong, da sind sie alle!», kontern wir: «Richtig, Hauptsache gut». Schliesslich haben sich schon manche Ex-Trancer als die besseren Minimalisten bewiesen. Auch auf «Kokong».
RARESH ist einer der sehr guten Gründe, warum Rumänien als neueste Minimal-Destination gilt. Seit er unter der Cocoon-Flagge um den Globus reist, weiss das auch der Rest der Welt - niemand kommt schliesslich einfach so auf Platz zwei bei den «Newcomer des Jahres» der Raveline-Leser.
Zu Cocoon kam Raresh ein bisschen wie die Jungfrau zum Kind, als er in seiner Heimat für Villalobos das Warm-up spielen durfte. Dieser war so begeistert vom rumänischen Frischling, dass er mit ihm an der After-Party gleich ein Back-to-back-Set spielte. Es sollte nicht das einzige bleiben, denn die beiden verbindet seitdem eine dicke Freundschaft – Villalobos feierte sogar seinen Silvester 2006 in Bukarest. Doch auch solo hat Raresh schon alle Ruhm und Ehren erreicht, die man in seinen jungen Jahren überhaupt erreichen kann. So spielte er letztes Jahr auf der grossen Bühne der Love Parade und gestaltete zusammen mit André Galluzzi das Paket «Freakshow – Cocoon Ibiza Summer Mix», mit seinem viel gelobten Gespür für dichte, packende Grooves.
Extrawelt | Cocoon
Raresh | Cocoon
P.Bell | Beatpirates
Quenum live
Chaton
Goran N.
DekaDance diesmal mit Cocoon aus Hamburg und Bukarest und einem Abstecher auf hohe See.
Das Attribut «neu» war relativ zu verstehen, als EXTRAWELT 2005 erstmals die Runde machten. Zumindest auf unserer Seite der Club-Halbkugel waren sie «neu». In Psy-Trance-Gefilden aber sind Arne Schaffhausen und Wayan Rabe bereits seit 1992 unterwegs. Irgendwann verspürten die zwei Hamburger dann das Bedürfnis, sich «neu» zu orientieren, und wandten sich mit ihrem minimaleren «Soopertrack» an James Holden. «Sooper», meinte auch der Brite, und schnappte sich diesen sofort für sein Label Border Community. Auch Sven Väth gefiel der Titel gleich so gut, dass er ihn zu seinem «Sound Of The Sixth Season» erklärte. Von da an gings schnell voran mit Extrawelt, und nach ein paar Maxis für Traum Schallplatten bekam auch Sven seinen «Titelheld». Schliesslich sind Extrawelt auch richtig «extra», denn sie wissen in ihren Tracks auf gute Weise die progressive Qualität ihrer früheren Projekte weiterzuführen, mit denen sie locker vor 12-15`000 Leuten spielten. Das scheinen sie auch als Extrawelt extrem gut zu machen, wurden sie von den Lesern der Raveline zu den drei besten Live-Acts des letzten Jahres gewählt.
Auf Cocoon erscheint nun auch ihr erstes Künstleralbum. Wenn die Comics-Figur Hotze («Groove») dazu meint: «Bei Kokong, da sind sie alle!», kontern wir: «Richtig, Hauptsache gut». Schliesslich haben sich schon manche Ex-Trancer als die besseren Minimalisten bewiesen. Auch auf «Kokong».
RARESH ist einer der sehr guten Gründe, warum Rumänien als neueste Minimal-Destination gilt. Seit er unter der Cocoon-Flagge um den Globus reist, weiss das auch der Rest der Welt - niemand kommt schliesslich einfach so auf Platz zwei bei den «Newcomer des Jahres» der Raveline-Leser.
Zu Cocoon kam Raresh ein bisschen wie die Jungfrau zum Kind, als er in seiner Heimat für Villalobos das Warm-up spielen durfte. Dieser war so begeistert vom rumänischen Frischling, dass er mit ihm an der After-Party gleich ein Back-to-back-Set spielte. Es sollte nicht das einzige bleiben, denn die beiden verbindet seitdem eine dicke Freundschaft – Villalobos feierte sogar seinen Silvester 2006 in Bukarest. Doch auch solo hat Raresh schon alle Ruhm und Ehren erreicht, die man in seinen jungen Jahren überhaupt erreichen kann. So spielte er letztes Jahr auf der grossen Bühne der Love Parade und gestaltete zusammen mit André Galluzzi das Paket «Freakshow – Cocoon Ibiza Summer Mix», mit seinem viel gelobten Gespür für dichte, packende Grooves.

