Biographie
It was all a dream…
Einen Rückblick auf Steve Supreme’s DJ-Karriere zu schreiben, kommt nahezu dem Auftrag gleich, einen Rückblick auf Steves Leben zu schreiben. Zu früh verschmelzen Musik und Leben, zu lange schon sind sie nicht mehr wirklich trennbar und isoliert anzusehen. Steve Supreme fühlt seinen Sound, liebt seinen Sound, lebt seinen Sound.
Die Musik war immer da. Im zarten Alter von sechs Jahren begeisterten ihn die funky Vibes, die Chacka Khan, die Jackson 5 oder Diana Ross über den grossen Teich sandten. Ihn faszinierten der Rhythmus und die Leidenschaft, die ihm diese Künstler übermittelten. So war es für seinen, aus British Guyana stammenden, Vater auch nicht verwunderlich, als sein Sohn mit elf Jahren über das Skateboarding zum Breakdancing und zu Graffiti kam, wo er zum ersten Mal seinen Gefühlen für diese neue Liebe freien Lauf lassen konnte. Steves Herz schlug damals – wie auch Heute noch – für Black Music, sprich: HipHop, R & B, Funk, Soul und Ragga.
Steve Supreme in da club…
Nachdem Steve zuerst in kleinen Locations am linken Züriseeufer (Nova, Manus Bar Lounge, Industrie) die Leute mit seiner Musik begeisterte, erweiterte er sein musikalisches Einzugsgebiet später auf den ganzen Kanton Zürich. Es folgten Bookings für diverse Anlässe in bekannten Zürcher Locations wie dem Volkshaus, dem Dynamo, dem Kaufleuten, der Roten Fabrik und dem Palais X-tra. Wer an einem dieser Anlässe dabei war und Steve’s Begabung, das Partyvolk zum Feiern zu bringen, miterlebte, wird verstehen wieso Supreme von diesem Zeitpunkt an mit Angeboten von zürcher Top-Clubs überhäuft wurde. Regelmässig erfreute er die Tanzeifrigen im Le Bal, im Oxa, im Aqua, im Besame Mucho und im UG.
Doch Steve Supreme ist auch ausserhalb von Zürich schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr. In den letzten Jahren wurde er etliche Male von Clubs ausserhalb Zürichs gebucht – zum Beispiel vom Dukes Club und der Galvanik in Sihlbrugg/Zug, von der Remise/Will, Grabenhalle, Kugl, Ceasars in St.Gallen, vom Flemmassiv in Flims, von der Kuppel und der Kaserne in Basel um nur einige zu nennen. Damit nicht genug: Steve Supreme’s Bekanntheitsgrad ignoriert längst die Landesgrenze, er stand bereits an den Turntables der deutschen Clubs VIVA, C’a D’oro und Zollamt, sowie in einem Kroatiens grössten Clubs dem, Gotham Club in Zadar! Auch am Pro Skater Challenge 2004, einem Grossanlass in München, verzauberte Steve die anwesende Crowd.
Dass grosse Acts, die Touren, gerne von grossen DJs unterstützt werden, wissen auch die Organisatoren von Hiphopshows.ch. Dort durfte Steve Supreme zwecks Aftershow Partys von Das Efx (USA), Afu Rah (USA), Delinquent Habits (USA) und Die Sekte (Sido, D) antreten; In anderen Locations für Acts wie PMD (EPMD, USA), K-Solo (USA), The X-Ecutioners (USA), DJ Babu (Dilated Peoples, USA), Lords of the Underground (USA),, Curse (D), Saïan Supa Crew (F) und noch viele mehr.
Steve ist alles in einem, beeinflusst von der Musik und den Erfahrungen von Gestern, spielt er Heute in den besten Locations, bereitet vielen Partypeople Freude und lässt viele DJs zittern, die nach ihm die noch glühenden Turntables bedienen müssen. Und doch ist er hauptsächlich der DJ von Morgen, denn Steve Supreme hat ein unglaubliches Talent zu spüren, was die Leute hören wollen und zu realisieren, wie er die Zeit, in der er auflegt zu einem unvergesslichen Erlebnis gestalten kann.
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